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Inselparadies Mauritius

Black River Georges Nationalpark Mauritius
(c) Sven Bieckhofe Black River Georges National Park Mauritius

 

Der Black River Georges Nationalpark Mauritius schützt die einzigartigen Regenwälder der traumhaften Insel. Sie gehören zu den Seltensten der Erde.

Der Black River Gorges Nationalpark wurde im Jahr 1994 als erster Nationalpark von Mauritius gegründet und umfasst eine Fläche von knapp 70 km2. Das hügelige Gelände beherbergt üppig grüne Hoch- und Tieflandwälder, sowie sumpfige Heidelandschaften.

Die faszinierende Tier und Pflanzenwelt, die teilweise endemisch ist, d.h. sie kommt nur auf Mauritius vor, wird hier erforscht und streng geschützt. Dazu gehören der mauretanische Flughund, der Mauritiusfalke, die Rosentaube, der Mauritiussittich aber auch Wildschweine, Hirsche, Makaken und viele bunte Schmetterlinge. Um den Natur- und Artenschutz im Nationalpark kümmern sich das National Park und Conservation Service des Ministeriums für Agrarwirtschaft und Fischerei und die NGO „Mauritian Wildlife Foundation".

Ein Besuch im Black River Gorges Nationalpark gehört für Naturliebhaber und Wanderfreunde zu den Höhepunkten eines Mauritius-Urlaubs. Es gibt ca. 60 km Wanderwege durch die unberührte Natur. Die Landschaft ist ausgesprochen abwechslungsreich – den Besucher erwarten dschungelartige Wälder, Schluchten, Hochplateaus, gewaltige Wasserfälle und zerklüftete Bergkämme.

 

Black RiverGeorges  Nationalpark Mauritius
(c) Sven Bieckhofe Black River Georges Nationalpark Mauritius

Black River Georges  Nationalpark Mauritius

Black River Georges  Nationalpark Mauritius
(c) Sven Bieckhofe Black River Georges Nationalpark Mauritius

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(c) Sven Bieckhofe li. Sperbertaube, re. Rosentaube

(c) Sven Bieckhofe Mauretanischer Flughund

(c) Sven Bieckhofe Dorfwebervögel

(c) Sven Bieckhofe Mangrovenreiher

(c) Sven Bieckhofe Glanzkrähe, Grauastrild

(c) Sven Bieckhofe Madagaskar Weber, Klappergrasmücke

(c) Sven Bieckhofe Frischling auf Mauritius und Javaaffe

Eidechse
(c) Sven Bieckhofe Eidechse
Mangrovenreiher
(c) Sven Bieckhofe Mangroven Reiher
Kommentare: 1
  • #1

    Eva Schmelzer (Mittwoch, 01 Februar 2017 14:27)

    Dein Bericht liest sich wie die Beschreibung des Paradieses, Svens atemberaubende Fotos vervollständigen den Eindruck. Ergänzen möchte ich noch, dass es vor Ankunft des Menschen dort (Besiedelung um ca. 1600) außer Fledertieren keine landbewohnenden Säugetiere gab.
    Und nun leider doch noch ein Wermutstropfen: Weil die Maskarenen-Flughunde angeblich die Ernte von Mangos und Litschis schädigen, hat die Regierung 2015 beschlossen, 20 Prozent dieser Flughunde zu töten. 2016 lief bereits eine Massentötung. Dabei wurden nicht wie angekündigt 20.000 Tiere erlegt, sondern fast 40.000. Die Aktion könne die Spezies nahezu ausrotten, warnt die Weltnaturschutzunion IUCN, die die Rote Liste erstellt. Derzeit sind die Flughunde auf Mauritius „gefährdet“, bald könnten sie „vom Aussterben bedroht“ sein.
    Bitte nicht böse sein, liebe Gudrun und Sven, dass ich den Frieden gestört habe, den Euer Bericht ausstrahlt.