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Rabenvögel

Text und Fotos: Conrad Franz

21.04.2015

https://supr.com/conrad-art-franz/

Eichelhäher
(c) Conrad Franz Eichelhäher

Sehr nah am frühen Morgen - er hatte schon etwas gemerkt der Eichelhäher - kurz nachdem ich das Foto machen konnte war er weg. Man sieht es an den kühlen Farben, das es morgens ist alles liegt noch im Schatten.

Eichelhäher
(c) Conrad Franz Eichelhäher

Wachsam ist dieser Bursche das sieht man ihm auch an.

Eichelhäher
(c) Conrad Franz Eichelhäher

Wenn das Sonnenlicht günstig steht, kann man das Gefieder der Elster erst richtig bewundern

Elster
(c) Conrad Franz Elster

Elstern sind ausgesprochen intelligente Vögel, übrigens wie alle Krähenvögel, hier die hat was gemerkt als ich sie fotografiert habe. Man sieht ihr an das sie überlegt, was das war dieses Klicken des Fotoapparats.

Elster
(c) Conrad Franz Elster

Diese Elster genießt die warme Wintersonne, musste immer lachen wenn ich so etwas sah, es sieht so witzig aus wenn man den Vögeln diese Lust ansieht - im Grunde empfinden sie genau wie wir Menschen auch

Elster
(c) Conrad Franz Elster

Eine Rabenkrähe im Regen. Sie sind klug, oft sitzen sie schon draußen und warten auf mich. Ich locke sie mit ihrem Ruf, den sie schon kennen. Sie kommen dann von Weitem aus den umliegenden Bäumen zu mir und beobachten was ich tue. Einige antworten mir und nach einem Jahr haben sie sich an diese Unterhaltung gewöhnt. 

Krähe
(c) Conrad Franz Krähe

Hier noch ein Foto von meiner Krähenfreundin, es zeigt eine Rabenkrähe bei der Futtersuche. Sie kann stundenlang auf einer Wiese auf und ab gehen, um etwas zu finden.

Krähe
(c) Conrad Franz Krähe
Kommentare: 2
  • #2

    Erika (Sonntag, 03 Mai 2015 17:56)

    Ich koennte mir die Natur kaum vorstellen, ohne Eichelhaeher, den schuetzenden Polizisten des Waldes, die Elstern, Kraehen und Kolkraben.So majestaetisch , so selbstbewusst. Und dann denk ich an die Edda und Wagners 'Ring'. Welche Fuelle an Gedanken.

  • #1

    Eva Schmelzer (Samstag, 02 Mai 2015 15:44)

    Krähen sind natürlich für „normale“ Menschen wie mich leichter zu beobachten als viele andere. (Conrad Franz zähle ich - im positiven Sinn - nicht zu den „Normalen“. Aber so feine Details wie auf seinen Fotos, wie z.B. das Innere des Krähenschnabels oder jede einzelne Federspitze, wie sie sich über andersfarbiges Gefieder legt, oder die Zeichnung um das Auge des Eichelhähers kann man niemals erkennen. Herrlich auch die Farben der Elster, von der ich nicht gewusst habe, dass sie sooo farbenprächtig aussehen kann. Und ich liebe Conrads Interpretation ihres Verhaltens.