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Nachhaltigkeit

Unter dieser Rubrik möchte ich künftig Produkte vorstellen, die sich durch besondere Nachhaltigkeit auszeichnen.

Ressourcen schonen, die Natur entlasten, Chancengleichheit fördern, das alles kann die Menstruationstasse Ruby Cup

Ihr wollt endlich ernst machen mit dem nachhaltigen Lebensstiel? Kein Plastik mehr, keine Naturzerstörung? Dann gibt es hier neue Produkte, welche Ihr auf Eure Liste setzen könnt.

Tropical Freaks

Die Kaffee-TrinkerInnen entscheiden darüber, ob die 100.000 km² Kaffee-Anbaufläche ein naturnaher Lebensraum für Kolibris und viele andere Tiere ist -- oder Monokultur, die ohne Rücksicht auf die Umwelt billigen Kaffee produziert.

Kanwan

Die Sonne

Text: Marion Hartmann

Foto: Gudrun Kaspareit

09.09.2018

Sonne
(c) Gudrun Kaspareit

Wenn wir über die Natur nachdenken, von der einzelnen Pflanze bis zu ökologischen Zusammenhängen..,

so auch über die Tierwelt, ..das Wasser in See`n, Flüssen und Ozeanen, dann haben wir noch nicht erfasst,

was Leben eigentlich ist, wie Leben .., so lang wir in der Erdgeschichte zurückdenken können.., immer wieder neu entsteht. Ohne die Mutter aller Gestirne, die Sonne, wäre Leben überhaupt nicht möglich.

Nun sagen die Leute: "Aber das wissen wir doch schon, das ist nun wirklich nichts Neues!"

Stimmt! Trotzdem ist die große Licht- und Wärmegeberin nicht oft im Bewusstsein. Es ist einfach Normalität, dass die Sonne eben da ist, dass sie als Spenderin von Licht und Wärme für alles Leben auf Erden sorgt.

Analog dazu ist es die Geistsonne, der Urgedanke des uns immer noch unbekannten Schöpfergeistes, nenne man ihn nun Gott, Allah oder großer Geist, dass die Sonne gleichermaßen auch im Menschen scheine, immer heller und heller wird im Laufe der Menschheitsentwicklung, dass er erkennt das göttliche Prinzip des Ausstrahlens von Wärme und Licht auf alle Wesen der Schöpfung und er zu einem Bewusstseinszustand gelangt, wo er in der Lage ist, seine niederen Aspekte abzulegen.

Aber der Mensch hat das Gegenteil getan, so wie es in etwa wäre, wenn die Sonne sich von der Erde immer mehr und mehr entfernen würde.

Immer kälter und dunkler würde es werden. Und so haben wir es heute, dass es immer dunkler und kälter wird im Menschen selbst, dass die niederen Aspekte mehr und mehr die Oberhand bekommen und sich diese Dunkelheit über die ganze Welt ergießt, wie ein giftiger Nebel die ganze Schöpfung erfasst, so dass wir heute vom großen Artensterben reden müssen, vom Kollaps ganzer ökologischer Zusammenhänge und von der inneren Verelendung des Menschen.

Wenn wir in die Antike schauen.., da haben wir ja als hoch zivilisierte und technologisierte Gesellschaft nichts mehr damit zu tun, leider.., da wird uns überliefert die regelrechte Anbetung des lichterhaltenen Gestirns, da war man noch versucht, die Kräfte des "Sonnengottes" auf den Menschen zu übertragen.., das Wirken im Sonnenhaften. Man war sich sicher, geistige Wesen des Lichtes zur Seite zu haben und es war deshalb wichtig, das Niedere zu vertreiben, das alles an lichtenen Schöpferkräften blockiert, einzig duldet dasjenige, wohin wir heute gekommen sind, die Verwendung von Schöpferkräften im Sinne des Bösen, im Sinne der erstarkten niederen Kräfte der Gier, des Raffens, der Geschäftemacherei bis hin zu jenem Punkt, an dem sich die Menschen gegenseitig entfernen, wo wirkliche Gemeinschaft, Kameradschaft und brüderliche Hilfeleistungen nur noch in wenigen Kreisen zu finden sind.

Nun werden diese wenigen Menschen, welche zudem auch noch ein Gewissen haben für Umwelt, Tierrecht und Nachkommen durch das Hereinwirken der immer stärker werdenden dunklen Kräfte angestachelt, sich durch die Entwicklung gleicher Kräfte zur Wehr zu setzen, denn bis in die Spitzen der Wirtschaft und Politik finden sich Korruption, Steuervergehen, Betrug und gegenseitige Handwäscherei. Gesetze, die es zweifellos gibt werden gedreht und gewendet, bis sie eben den passenden Schnitt haben, um das Gewünschte durchzusetzen.

Da sehen wir, dass die dunklen Kräfte gleich zweifach wirken.., einmal im Verbrecherischen und zum anderen setzen sie sich dort fest, wo sich zur Wehr gesetzt werden muss.

Das Einzige aber, was das Dunkel in der Lage ist zu vertreiben, das ist das Licht. Keine Nacht kann sich halten, wenn die Sonne aufgeht.

Je mehr Licht in die Welt kommt, umso mehr muss das Dunkel weichen, denn es verträgt das Licht nicht, es muss an ihm zu Grunde gehen.

Jeder, den Menschen aufbauende Text, jedes schöne Gedicht, jede faszinierende Fotografie, jedes kleine Geschenk vom Herzen ausgehend an einen lieben Menschen und jedes liebe Wort an ein Kind trägt zum Durchbruch des Lichtes bei.

Ich bedanke mich bei Gudrun Kaspareit, welche mir durch die Zusendung des Bildes einer feurigen Sonne

den Impuls für diesen Text gab.

Kommentare: 3
  • #3

    Eva Schmelzer (Freitag, 21 September 2018 13:43)

    Erstmal möchte ich sagen, dass die Sonne in der Naturwelt ein wenig heller scheint, weil Marion wieder dabei ist. Und sie schreibt über die Sonne ... Was gibt es über die denn schon zu berichten? Ist nicht schon alles tausendfach gesagt? An Fakten, Märchen, Mythen und Metaphern? Nicht für Marion! Ihre weitschweifenden Gedanken über das Licht lassen nachdenken, setzen vieles in ein (im wahrsten Sinne des Wortes) neues Licht, die Dinge des Lebens zu betrachten.
    Marion schreibt: "Jeder, den Menschen aufbauende Text, jedes schöne Gedicht, jede faszinierende Fotografie (...) trägt zum Durchbruch des Lichtes bei."
    Sie tut es!!!

  • #2

    Erika (Mittwoch, 19 September 2018 14:28)

    Es waere so einfach,Mensch zu sein,wenn wirText, Gedicht, Bild,Musik wieder an erste Stelle rueckten und mit einander redeten,statt uns hinter Technologie zu verschanzen. Wir muessen anderen Menschen zuhoeren und selbst bescheidener werden. Ploetzlich wuerde Licht in uns sein; die innere Sonne koennte erneut scheinen.

  • #1

    christine (Samstag, 15 September 2018 22:15)

    Toll, Marion :)