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Nachhaltigkeit

Unter dieser Rubrik möchte ich künftig Produkte vorstellen, die sich durch besondere Nachhaltigkeit auszeichnen.

Ressourcen schonen, die Natur entlasten, Chancengleichheit fördern, das alles kann die Menstruationstasse Ruby Cup

Ihr wollt endlich ernst machen mit dem nachhaltigen Lebensstiel? Kein Plastik mehr, keine Naturzerstörung? Dann gibt es hier neue Produkte, welche Ihr auf Eure Liste setzen könnt.

Tropical Freaks

Die Kaffee-TrinkerInnen entscheiden darüber, ob die 100.000 km² Kaffee-Anbaufläche ein naturnaher Lebensraum für Kolibris und viele andere Tiere ist -- oder Monokultur, die ohne Rücksicht auf die Umwelt billigen Kaffee produziert.

Kanwan

Verstrahltes Wasser im Meer

 

Seit dem Tsunami und der nachfolgenden Atomkatastrophe in dem AKW Fukushima, muss der Reaktor mit Wasser gekühlt werden. Das verstrahlte Wasser wird dann in Tanks gefüllt, die kaum ausreichen. Scheinbar gibt es ein Leck in einem der Tanks. Dieses Wasser enthält u.a. radioaktives Strontium, welches Leukämie auslösen kann.

Nach Angaben der japanischen Regierung sind pro Tag 300 Tonnen verstrahltes Wasser ins Meer gelaufen.

Neben den Tanks in Wasserlachen wurde stark erhöhte Strahlenwerte gemessen (100 Millisievert pro Stunde) U.a. auch Strontium, welches als Auslöser für Leukämie gilt.

Die Atomkatastrophe von Fukushima ist noch lange nicht im Griff.

Unter nachfolgendem Link kann man sehen, wie sich das kontaminierte Wasser durch die Strömungen im Pazifik verteilt (Grafik und Video ca. in der Mitte)

 

http://www.redflagnews.com/headlines/japan-finally-admits-the-truth-right-now-we-have-an-emergency-at-fukushima

 

So kommt es, dass Experten die Verseuchung des Meeres fürchten und sich strahlendes Strontium im Grundwasser befindet.

(Gudrun Kaspareit)

So planlos und hilflos agiert Tepco

Bitte hier informieren:

Fukushima kämpft gegen Kontrollverlust
Japans Premierminister Shinzo Abe hat angekündigt, der Staat werde sich nun selbst um die Aufräumarbeiten in der Atomruine Fukushima kümmern – und dafür umgerechnet 360 Millionen Euro zusätzlich bereitstellen. Das ist auch bitter nötig: Undichte Tanks mit stark kontaminiertem Wasser, drohende Meeresverseuchung und Probleme bei den Dekontaminierungsarbeiten in der Sperrzone um die Anlage – Fukushima ist auch zweieinhalb Jahre nach dem Super-GAU hoch gefährlich. Ein Überblick über die Probleme." (kps)
Quelle: http://www.klimaretter.info/umwelt/hintergrund/14495-fukushima-kaempft-gegen-kontrollverlust

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