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Winter

Der Winter läst die Welt in Schönheit erstarren und legt eine weiße Decke aus Stille über das Land.

Die Schneekristalle funkeln im Sonnenlicht wie tausend Diamanten und jeder Schritt knirscht.

Am Morgen sind Äste und Zweige mit Raureif überzogen, Weiß in einer weißen Welt, das Reich der Schneekönigin. Mit blauer Kälte regiert sie gnadenlos, aber zauberhaft schön.

Und wenn dann dicke Flocken lautlos fallen und alle Spuren überdecken, wähnt man sich allein in der weiten Welt.

Im Reich der Schneekönigin

Winterbeeren

Schneelandschaften

Winter am Strand

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Kommentare: 5
  • #1

    Erika Bulow-Osborne (Samstag, 14 Dezember 2013 09:51)

    Wunderbare Schneebilder sind entstanden, Ideen fuer persoenliche Geschenke. Der Sanddorn im Schnee ist mein Favorit. Stand-und Strich-Voegel werden die letzten Beeren geniessen. Schneelandschaft am Strande, in Nebel und Rauhreif. Man fuehlt sich wirklich allein und bereichert. Ich bedanke mich fuer dieses Adventsgeschenk.

  • #2

    Ilka Luiken (Samstag, 14 Dezember 2013 10:11)

    wirklich schöne Fotos, eine Freude, das anzuschauen:-)
    Schöne Weihnachtstage! LG, I.

  • #3

    Eva Schmelzer (Samstag, 14 Dezember 2013 17:55)

    Frieden verbreiten diese Bilder. Sie stimmen versöhnlich zwischen all den Natur-Zerstörungen, mit denen wir leider zu oft konfrontiert werden.
    Alle sind gleichermaßen großartig, für mich persönlich ist aber die Strecke "Winter am Strand" ganz besonders, weil man das relativ selten sieht (die liebsten Motive sind halt doch Berge und Wälder), ich aber selbst vor vielen Jahren diese Faszination öfter erlebt habe.

  • #4

    Tanja Birke (Samstag, 14 Dezember 2013 23:28)

    Es sind wirklich herrliche Bilder! Ein Frieden verbreitendes erholsames Adventsgeschenk! Da stimme ich den Vorkommentatorinnen überein. Auch Dir ein friedliches frohes Weihnachtsfest!
    (Die E-Mail werde ich speichern, damit ich die Bilder immer wieder ansehen kann.)

  • #5

    Marion Hartmann (Sonntag, 15 Dezember 2013 07:24)

    Ich erinnere mich, daß ich mich 1963 im Alter von 8 Jahren in einer Heilkur in Boltenhagen befand. Es gab damals viele Probleme mit Lungenkrankheiten bei Kindern durch das nahe Espenhain, dessen Braunkohlekraftwerk die Abgase beinahe ungefiltert ausstieß, was sich als schwarzer Staub auf den Straßen niederließ. Frischer Schnee war schon nach einem Tag geschwärzt. Es war kurz vor Weihnachten und es gab für die Kinder des wunderschönen Kurheims eine Weihnachtsfeier. Zuerst wurden im weihnachtlich geschmückten Saal kleine Geschenke verteilt, danach gab es einen Film, den ich bis heute nicht vergessen konnte. Ein Bildhauer bekam den Auftrag, eine riesengroße Skulptur Gottes aus Holz anzufertigen für eine Kathedrale. Der Film spielte im Mittelalter. Jeden Tag stand ein armer Junge bei jenem Bildhauer, barfuß trotz Kälte, um zuzuschauen. Versuche, ihn fortzujagen, scheiterten. Bald brachte ihm der Bildhauer..., erst widerwillig, dann ganz eifrig, dem Jungen das Schnitzen bei. Nach langer Zeit ließ er das Kind auf eine wahnsinnig hohe Leiter steigen, wo es dort an der Skulptur schnitzen durfte.
    Letztlich gab es zum Abschluß eine Bilderschau.., Winterbilder der Ostsee. Ich war tief beeindruckt vom Zauber der verschneiten Landschaft, denn im Zeitraum meines Kuraufenthalts gab es keinen Schnee. Gudrun`s Fotos haben mich wieder daran erinnert.., ich bin nie wieder an der Ostsee gewesen!