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Der Giersch

Text Und Foto: Doris Weirather

http://www.kräuterfee-doris.net/

25.06.2017

Giesch
(c) Dors Weirather Giersch

Giersch

Auch genannt Geißfuß , Zipperleinkraut, Erdholler

In vielen Gärten wächst der Giersch und breitet sich
schnell aus.
Im Mittelalter wurde die Heilpflanze schon gegen
Gicht und Rheuma eingesetzt.
Da er Kalzium, Magnesium und Vitamin C enthält,
gehört er in den Salat oder in Gemüsegerichte.
Man hat den Giersch von Frühjahr bis Herbst
zur Verfügung als Wildgemüse.
Auch ein Giersch-Wasser lässt sich zaubern als
Kur für 1-2 Wochen.
Giersch Blätter ein paar Stunden in Wasser ziehen lassen.
und ein paar Gläser am Tag davon trinken.

Kommentare: 1
  • #1

    Eva Schmelzer (Sonntag, 02 Juli 2017 16:18)

    Vor gut einem Jahr hat Yves Stöhr aus der Naturwelt-Community bereits einen Beitrag über Giersch veröffentlicht, das war das erste Mal, dass ich vom großen Nutzen der Pflanze, die ich bis dato nur als lästiges „Unkraut“ kannte, erfahren hatte. Ich gebe meinen Kommentar von damals hier wieder, weil ich (bis heute) wahr gemacht habe, was ich damals schrieb:
    Nach dem Lesen dieses Beitrags habe ich mich spontan dazu entschlossen, gleich loszugehen und Giersch zu pflücken. Ich wohne zwar mitten in der Stadt, jedoch haben wir einen großen Park in der Nähe, der viele naturbelassene Flächen hat, und dort gibt es eben auch Giersch. Alle anderen Zutaten habe ich sowieso im Haus, und so gibt es heute abend mal ein neues Frühlings-Gericht. Davon abgesehen habe ich durch den Artikel viel Neues erfahren, für mich besonders interessant, dass der Giersch einen hohen Eisengehalt hat, weil mein Speicher etwas leer geworden ist. Werde also einen Strauß in die Vase stellen und die Blätter statt Petersilie verwenden, z.B. in Salaten. Außerdem sieht er schön aus, und ich kann immer frischen Nachschub holen auf meinen Spaziergängen.
    Neu allerdings ist mir die Zubereitung des Giersch-Wassers, danke, liebe Doris!
    Vor gut einem Jahr hat Yves Stöhr aus der Naturwelt-Community bereits einen Beitrag über Giersch veröffentlicht, das war das erste Mal, dass ich vom großen Nutzen der Pflanze, die ich bis dato nur als lästiges „Unkraut“ kannte, erfahren hatte. Ich gebe meinen Kommentar von damals hier wieder, weil ich (bis heute) wahr gemacht habe, was ich damals schrieb:
    Nach dem Lesen dieses Beitrags habe ich mich spontan dazu entschlossen, gleich loszugehen und Giersch zu pflücken. Ich wohne zwar mitten in der Stadt, jedoch haben wir einen großen Park in der Nähe, der viele naturbelassene Flächen hat, und dort gibt es eben auch Giersch. Alle anderen Zutaten habe ich sowieso im Haus, und so gibt es heute abend mal ein neues Frühlings-Gericht. Davon abgesehen habe ich durch den Artikel viel Neues erfahren, für mich besonders interessant, dass der Giersch einen hohen Eisengehalt hat, weil mein Speicher etwas leer geworden ist. Werde also einen Strauß in die Vase stellen und die Blätter statt Petersilie verwenden, z.B. in Salaten. Außerdem sieht er schön aus, und ich kann immer frischen Nachschub holen auf meinen Spaziergängen.
    Neu allerdings ist mir die Zubereitung des Giersch-Wassers, danke, liebe Doris!