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Nachhaltigkeit

Unter dieser Rubrik möchte ich künftig Produkte vorstellen, die sich durch besondere Nachhaltigkeit auszeichnen.

Ressourcen schonen, die Natur entlasten, Chancengleichheit fördern, das alles kann die Menstruationstasse Ruby Cup

Wie wäre es mit einer Waschkugel, die sicherstellt, dass wir nie wieder Waschmittel benutzen müssen und nie wieder mehr als mit 30° Wäsche waschen? Ein Traum oder? Alle Infos hier

OrganicMom

Ihr wollt endlich ernst machen mit dem nachhaltigen Lebensstiel? Kein Plastik mehr, keine Naturzerstörung? Dann gibt es hier neue Produkte, welche Ihr auf Eure Liste setzen könnt.

Tropical Freaks

Die Kaffee-TrinkerInnen entscheiden darüber, ob die 100.000 km² Kaffee-Anbaufläche ein naturnaher Lebensraum für Kolibris und viele andere Tiere ist -- oder Monokultur, die ohne Rücksicht auf die Umwelt billigen Kaffee produziert.

Kanwan

Naturwelt in der Presse

Über 7 Tonnen Chemikalien für eine einzige Produktionsbohrung
Dass viele Bürger besorgt sind und das Vorhaben nicht kritiklos hinnehmen, zeigte sich in Ribnitz-Damgarten. In der Diskussion nach seinem Vortrag bemühte sich Schröter laut einem Bericht von Gudrun Kaspareit, klar zu machen: “Nein, Fracking würde nicht stattfinden, dies hier wäre konventionelle Ölförderung und die Flüssigkeiten, die zur „Stimulation“ benutzt würden, könne man sogar trinken.”

http://www.wir-gegen-fracking.de/article.php?articleId=176

Zitat: Gudrun Kaspareit
Die Biene produziert nicht nur Honig, in erster Linie bestäubt sie die Pflanzen. 80% aller Pflanzen sind auf Bienenbestäubung angewiesen. Andere Insekten können diese enorme Leistung nicht ersetzen. Sollten die Bienen aussterben – und im Moment ist die Situation ziemlich bedrohlich – sterben auch 80% der Pflanzen aus. Das heißt aber nicht nur kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen mehr, sondern das vergehen ganzer Ökosysteme. Das große Sterben beginnt und am Ende kann auch der Mensch nicht überleben.

https://topperspective.wordpress.com/2015/09/13/aussterben-der-bienen-und-dessen-folgen/

Neustadt. In Neustadt gibt es viele Vereine und andere Interessengemeinschaften. Eine davon nennt sich „Krötengruppe“ und hat es sich zur Aufgabe gemacht in 4 bis 6 Wochen im Frühjahr, Fröschen und Kröten über die Straße zu helfen. Diese freundliche Gruppe freut sich über jedes neue Mitglied und jede helfende Hand. „Wir sind ein nettes Team und haben für „Neue“ in gemütlicher Runde eine Einführung vorbereitet, mit einer Powerpoint Präsentation, um die Arten bestimmen zu lernen. Wer Lust hat, sich uns anzuschließen, kann sich gerne unter folgender Email:gudrun-kaspareit@t-online.de mit dem Stichwort „Krötengruppe“ melden“, so Krötengruppeninitiatorin Gudrun Kaspareit. 
Sie fand eines Morgens im März sehr viele überfahrene Frösche und Kröten auf der Straße und beschloss, diesen Tierchen zu helfen. Ein Fangzaun musste her und ein Eimer in der Erde platziert werden, um die Amphibien einsammeln und sicher über die Straße tragen zu können. „Das ist jedes Mal ein echtes Abenteuer. Schon von Weitem hört man sie in den Eimern fiepen und quaken und man ist neugierig, was man in den Behältern vorfindet. Wie viele Kröten mögen es sein? Sind auch Frösche dabei und wenn ja, welche? Und wie viele von den kleinen Teichmolchen“, berichtet Gudrun Kaspareit. Diese Nächte im Frühjahr seien spannend und aufregend und machten unglaublich viel Spaß. 
„Andere Erlebnisse fallen zusätzlich gratis an. Ein Kauz fühlt sich gestört, durch die nächtliche Taschenlampe und faucht vernehmlich schlecht gelaunt. In der Ferne ist das typische „Bellen“ eines Rehes zu hören, welches ebenfalls Missmut ausdrückt. Mond und Sterne schimmern durch die noch kahlen Eichenzweige, ein Rudel Damhirsche wechselt über die Straße und in den frühen Morgenstunden schwebt der Seeadler über das Gebiet auf seinem Weg zum Binnenwasser“, so die begeisterte Tierschützerin, die diese Erlebnisse auch Kindergartengruppen und Schulklassen wärmstens empfehlen kann. Die „Krötengruppe“ freut sich über jeden Helfer. (red/gm)

https://www.der-reporter.de/neustadt/neustadt-in-holstein/artikel/kroetengruppe-sucht-noch-helfer