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Naturkosmetik selber machen

Olionatura - Achtung! Macht süchtig!

Heike Käser
Heike Käser

Olionatura!

Das ist selbst gerührte Naturkosmetik, teilweise vegan, mit viel Verständnis für die Kraft der Pflanzen, mit einer einmaligen Kombination aus fundiertem Fachwissen sowie persönlicher Spiritualität.

Olionatura,

das ist Heike Käser Buchautorin, Betreiberin dreier naturkosmetisch orientierter Internetportale und in Fachkreisen als Ansprechpartnerin für naturkosmetische Rohstoffe und Rezepturentwicklung geschätzt. Heike Käser möchte ihre Leserschaft dazu verführen, ganz in die Welt der Pflanzen einzutauchen, ihren Nutzen zu erkennen, Spaß daran zu finden, eigene und individuell abgestimmte Kosmetik herzustellen. Man braucht sich nur ihren Seiten www.olionatura.de und www.olionatura.com anzusehen, um zu erkennen, dass ihr dies sehr gut gelingt. 

Mein Name ist Gudrun Kaspareit, ich bin die Initiatorin von dieser Seite, der Naturwelt. Ich verstehe meine Seite als Informationsportal und möchte auf Missstände im Umgang mit der Natur hinweisen, aber auch Alternativen und Auswege aufzeigen. Dinge selbst herzustellen ist generell ein gutes Mittel, sich dem Konsumterror zu entziehen. Insofern bin ich sofort auf Olionatura aufmerksam geworden. Ich tauschte mich mit Heike Käser per Mail aus und so ist spontan der Gedanke zu diesem Interview entstanden. 

Aqua herba, ein Auszug aus verschiedenen Frischpflanzen in Weingeist, pflanzlichem Glycerin und Hydrolat.
Aqua herba, ein Auszug aus verschiedenen Frischpflanzen in Weingeist, pflanzlichem Glycerin und Hydrolat.

Gudrun:

Liebe Heike, auf Deine Seite bin ich durch einen Artikel in der Zeitschrift „Brigitte“ aufmerksam geworden und war sofort fasziniert. Duftende Kräuter, kostbare Öle und Kreativität, das spricht wohl die meisten Frauen an. Was war Deine Motivation diese Seite zu erstellen?

 

Heike:

Als ich mich 2005, nach langjähriger Rührpause, wieder in das Thema einarbeiten wollte, lag es nahe, mich zunächst im Internet zu informieren. Aber je mehr ich dort las, desto mehr Fragen taten sich auf: Viele Informationen waren widersprüchlich, falsch, veraltet. Mir wurde bewusst: Der einzige Weg zu lernen, wie man qualitativ überzeugende Naturkosmetik herstellen kann, liegt darin, wirklich zu verstehen, was man tut. Man kann Bücher lesen, man kann über viele Jahre rühren, aber vor allem muss man sich mit Menschen austauschen, die sich professionell mit der Materie beschäftigen. Von diesen Menschen - Chemikern, Produktentwicklern, Pharmazeuten - habe ich das meiste gelernt. Ihre Erfahrungen und Hintergrundinformationen halfen mir, meine eigenen Erfahrungen einzuordnen und richtig zu interpretieren. Vor allem aber motivierte mich dieser Austausch, nach Möglichkeiten zu suchen, Erkenntnisse und Methoden aus der professionellen Praxis in die heimische Rührküche zu übertragen.

 

Durch den damaligen Austausch mit anderen Frauen in verschiedenen Foren war mir damals schnell bewusst, dass ich nicht alleine mit diesem Wissensbedürfnis war, und viele spiegelten mir im privaten Kontakt, dass sie meinen Blick auf chemische Zusammenhänge und meine Recherchen schätzen. Da ich mich seit 2002 aktiv gestaltend (d. h. mit eigenen Webseiten) online bewege, bot sich eine Internetseite als Kommunikationsplattform mit anderen Selbstrührern an. So entstand 2005 Olionatura.de als erste der 3 heute existierenden Webseiten, die zu Olionatura gehören. 2007 folgte ein Forum, 2011 mein Blog bzw. Naturkosmetik-Magazin. Seit Anfang November gibt es eine offizielle Olionatura-Facebook-Seite.

 

 Meine klassische Mango-Reinigungscreme aus dem kostenlosen Olionatura-eBook (auch online auf Olionatura.de verfügbar)
Meine klassische Mango-Reinigungscreme aus dem kostenlosen Olionatura-eBook (auch online auf Olionatura.de verfügbar)

Gudrun:

Bei Naturkosmetik denkt man sofort an Bio. Wie sieht es tatsächlich damit aus? Woher beziehst Du die Rohstoffe? Schont Deine Kosmetik die Umwelt und die Ressourcen? Vermeidet sie Abfall? Und wie sieht es mit der Verwendung von Palmöl aus?

 

Heike:

Wenn man Kosmetik selbst herstellt, bestehen tatsächlich viele Möglichkeiten, ressourcenschonend und ökologisch zu handeln. Der Markt bietet eine große Auswahl an nativen Ölen und Buttern in Bioqualität; kritische mineralöl- und PEG-basierte sowie umstrittene Rohstoffe wie Parabene lassen sich leicht vermeiden. Mittlerweile gibt es viele Rohstoff-Alternativen aus dem Naturkosmetikbereich, die auch unter ökologischen Gesichtspunkten günstiger zu bewerten sind und die wir als Endverbraucher beziehen können, u. a. PEG-freie Lösungsvermittler, palmölfreie Emulgatoren und verschiedene kosmetische Lecithine. Auch in den Herstellungsverfahren hat es in den letzten Jahren Fortschritte gegeben; so werden heute einige Produkte rein enzymatisch und bei niedrigen Temperaturen hergestellt, nicht mehr unter Einsatz umweltschädlicher Chemikalien.

 

Palmöl ist momentan tatsächlich noch ein Rohstoff, der unerkannt in vielen Handelsprodukten steckt. Pflanzliches Glycerin ist z. B. ein sehr sinnvoller Rohstoff, stammt aber überwiegend aus Palmöl, auch wenn es Bio-Qualität hat. Emulgatoren, Tenside, Fettalkohole basieren so gut wie ausschließlich auf Fettsäuren aus Kokos- und Palmöl. Die genannten Emulgator-Alternativen sind z. B. Lecithine, aber auch Handelsprodukte wie Xyliance® auf Basis von Kokos- oder Dermofeel® GSC palm oil free auf Basis von Rapsöl-Fettsäuren. Letzteres steht aktuell auf meiner Testliste ganz vorn. Allerdings sind diese Produkte teurer als die palmölbasierten Pendants, und letztendlich wird der Selbstrührer als Endverbraucher entscheiden, ob es diese Alternativen zu kaufen gibt. Er muss bereit sein, den höheren Preis zu zahlen. Hierbei muss man sehen, dass naturkosmetische Rohstoffe in Bioqualität immer noch sehr selten sind. Solche aus nachwachsenden Rohstoffen zu wählen ist aber der erste, sinnvolle Schritt.

 

Abfallvermeidung erlebe ich vor allem bei den Kosmetikverpackungen. Ich verwende primär Glasflaschen mit Gelpumpen. Letztere nutze ich aus hygienischen Gründen nur einmal (ein Ausspülen ist sehr energieintensiv und erfordert viel Wasser, außerdem verbleiben leicht Produktreste im Mechanismus), aber die Glasflaschen halten Jahre. Für Cremedosen aus Glas gilt das gleiche; hier kann auch der Deckel (ohne Inlay) viele Male verwendet werden. Bei der Herstellung rühre ich bewährte Standardrezepturen mittlerweile auf Vorrat, friere die Produkte samt Glasflaschen ein oder lagere sie im Kühlschrank. Hygienisch einwandfrei hergestellte und naturkosmetisch konservierte Emulsionen können im Kühlschrank problemlos ein Vierteljahr und länger auf ihren Einsatz warten. Auf diese Weise kann man Energie und Wasser (für die Reinigung der Geräte) sparen.

 

Gudrun:

Du besitzt ein fundiertes Fachwissen, andere sind Laien, wenn Sie dieses Hobby beginnen möchten. Kann jeder Deine Rezepte anwenden oder benötigt man bestimmte Vorkenntnisse?

 

Heike:

Im Prinzip kann jeder vorhandene Rezepturen nacharbeiten. In meinem Repertoire habe ich sehr einfache Basisformulierungen mit wenigen Ingredienzien, die auch Einsteigern gut gelingen.

 

Um ein wirklich optimales Produkt für die eigene Haut zu finden, ist ein grundlegendes Verständnis von dem, was man tut, jedoch unabdingbar. Es ist wie beim Kaufen: Wie viele Cremes testet man, bis man eine findet, die sich genauso anfühlt, wie man es sich vorstellt, die auch nach Stunden noch ein gutes Hautgefühl hinterlässt, die das Hautbild positiv beeinflusst? Beim Herstellen der eigenen Kosmetik ist es ähnlich. Selbst wenn man sich von den Beschreibungen einer Rezeptur leiten lässt, muss nicht jede Creme für das beschriebene Hautbild zum eigenen passen. Erschwerend ist, dass Frauen bestimmte Parameter z. B. einer Emulsion völlig unterschiedlich beschreiben. Was die eine als gut befeuchtend erlebt, empfindet die zweite als zu trocken. Der leichte Film von Produkt X wird von einer Frau als wohltuend, von der anderen als unangenehm beschrieben. Selbst eine gefühlte Hauttrockenheit muss nicht einer realen entsprechen; davon können Kosmetikerinnen ein Lied singen, die den Wassergehalt mit Diagnosegeräten prüfen können. Kurz: Eine Creme rühren ist leicht; eine passende Creme für die eigene Haut zu entwickeln ist ein Prozess, den man letztendlich selbst gehen muss.

Daneben gilt es auch handwerkliche Aspekte zu betrachten, z. B. die Umsetzung einer hygienisch einwandfreien Herstellung, damit die wunderbare, selbst hergestellte Creme auch gut tut und nicht das Gegenteil bewirkt: Mit verkeimten Emulsionen hat sich so manche ambitionierte Selbstrührerin schnell Hautirritationen oder Schlimmeres eingehandelt.

 

Wem es zu aufwändig ist, sich ernsthaft mit dieser Materie zu beschäftigen, sollte seine Kosmetik (zuindest wasserhaltige Produkte) weiterhin kaufen – das sage ich völlig sachlich und ohne Vorwurf. Es gibt ausgezeichnete Naturkosmetik auf dem Markt. Ich denke, es gehört ein gesunder Realismus dazu, was man leisten kann und will, gerade wenn man durch Familie und Beruf stark eingebunden ist.

 

Silky Body Melts – mein klassisches Rezept aus dem kostenlosen Olionatura-eBook (auch online auf Olionatura.de verfügbar)
Silky Body Melts – mein klassisches Rezept aus dem kostenlosen Olionatura-eBook (auch online auf Olionatura.de verfügbar)

Gudrun:

Was glaubst Du, wie wird sich die eigene Betrachtungsweise verändern, wenn man Dinge selber herstellt, sich Gedanken macht, Mühe und Sorgfalt aufbringt, Zeit und Arbeit investiert? Und im Falle von Kosmetik auch noch Schönheit und Sinnlichkeit, im doppelten Sinne, zur Entstehung verhilft? Wie ist das bei Dir? Hat sich der Respekt vor der Natur und Dein Bewusstsein dadurch verändert?

 

Heike:

Mein Respekt ist seit Kindheit an sehr präsent; und ich bin seit Kindheit an jemand, der einfach gerne etwas hergestellt. Wenn man ein so ausgeprägt introvertierter Mensch ist wie ich (meine Extrovertiertheit ist »trainiert«), gehört die Erfahrung der völligen Versenkung in ein Thema, in ein Produkt, das man fertigt, zum Leben. Ich kann nicht sagen, dass mich das Selbermachen von Naturkosmetik sensibilisiert hat, es ist bei mir eher umgekehrt: Die große Sensibilität für alles, was wächst, und der innere Drang, etwas selbst herzustellen, hat mich zu diesem Hobby geführt. Ich erfahre jedoch regelmäßig von anderen Frauen, dass sich ihr Blick auf Kosmetik geändert, sie stark sensibilisiert hat für Qualität, für den Kosmetikmarkt als solches – und dass es sie glücklich macht.

Deine Frage erinnert mich übrigens daran, dass wir (drei rührende Freundinnen und ich) genau zu diesem Thema mit Frau Susanne Kabisch für WDR 5 eine Hörfunksendung gemacht haben, die in Kürze gesendet wird. Ich denke, dort wirst Du viele Deiner Fragen aus verschiedenen Perspektiven beantwortet finden. Es war ein toller Tag (mit tollen Frauen!). :-)

 

Gudrun:

Ein Wort zu Deinen Fotos. Sie sind nicht einfach nur wunderschön, sie sprechen zum Betrachter. Sie vermitteln schon vorab einen Eindruck, wie die Kosmetik duftet und sich anfühlt. Diese Bilder machen für mich einen guten Teil der Faszination für Deine Seite aus.

 

Heike:

Vielen Dank, das freut mich! :-) Bilder sprechen direkt, ohne Umwege Gefühle an. Kosmetik wirkt nicht nur über die reine Grundlage, sie wirkt über das, was sie an Assoziationen auslöst. Mir selbst macht es sehr viel Freude, ein selbst konzipiertes Naturkosmetikum in einem passenden Rahmen zu würdigen oder die Schönheit einer frisch gerührten Emulsion einzufangen. Auf diese Weise potenziert sich die Präsenz eines Kosmetikums durch viele Sinne: Sehen, Riechen, Fühlen. Außerdem möchte ich Interessierten zeigen, welche Produktqualität heute möglich ist.

 

Gudrun:

Du besitzt ein sehr beeindruckendes Fachwissen und aus deiner Arbeit spricht die pure Leidenschaft. Einerseits für die Natur, ihre Pflanzen und wie man sie respektvoll nutzen kann. Andererseits aber auch Dein Wissen zu vermitteln und an die Frau zu bringen. Magst Du uns Deinen Werdegang umreißen?

 

Heike:

Nach dem naturwissenschaftlichen Abitur (Physik und Biologie) habe ich verschiedene berufliche Wege geprüft und mich dann für das Studium des gymnasialen Lehramts (mit den Fächern Kunstpädagogik und Deutsch) entschieden. Ich mochte meine eigenen Lehrer auf dem Gymnasium; sie waren in der Mehrzahl humorvoll, vielseitig interessiert und gedanklich "jung" - das gefiel mir.

Mein Studienstart 1983 fiel in die Zeit des absoluten Einstellungs-Stopps für Lehrer, und alle rieten mir ab. Mein Studium finanzierte ich in den jährlichen Sommer-Semesterferien durch meine Arbeit als Werkstudentin im Pflanzenschutzzentrum Monheim der Bayer AG, und mein Labor versuchte mich die ersten Jahre für das Studium »Gartenbau« zu gewinnen, aber ich hielt am Lehramtsstudium fest. Nach dem 1. Staatsexamen für die Sekundarstufe II (Klassen 10 bis 13) studierte ich noch ein Jahr und ergänzte in dieser Zeit eine weitere Prüfung für das Lehramt der Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10).

Diese Entscheidung erwies sich als richtig: 1993 war ich nach dem 2-jährigen Referendariat eine der wenigen meines Jahrgangs, die eine Anstellung fanden. Zwischen Studium und Berufsstart habe ich in der freien Wirtschaft gearbeitet (Sprachkurse »Deutsch als Fremdsprache«, Konfliktmanagement, Kommunikationstraining), um meine Zeit bis zur Anstellung zu überbrücken und mich finanziell über Wasser zu halten. Nach der Einstellung in den Schuldienst folgten verschiedene Weiterbildungen, u. a. zur Moderatorin, und eine mehrjährige Lehrtätigkeit an einer Universität, die ich notgedrungen für das Schreiben meiner Bücher aufgab – beides ging nicht. Ich lernte neben dem Unterricht in meiner Freizeit HTML, CSS, alle DTP-Programme, PHP, und das sind die Inhalte, die ich heute vollzeitberuflich unterrichte. Ich mag meinen Beruf sehr; er fordert viel, aber es ist tatsächlich so, wie ich es damals empfunden habe: Junge Menschen (»meine« sind zwischen 16 und 25) halten lebendig, sie bisweilen anstrengend, manchmal frech, oft verletzlich, aber in der Mehrzahl sehr herzlich und liebenswert. Mein Berufsweg hat mich darin bestärkt, dass man das erreicht, was man wirklich will, und dass Lernen nicht aufhört. Für mich ist Lernen ein Lebenselexier. Alles, was mit Olionatura zu tun hat, ist autodidaktisch angeeignet, im Prinzip habe ich die letzen Jahre ein 2. Studium absolviert, nur ohne Prüfung. :-)

 

Meine Tätigkeit als Autorin und als Dozentin ist eine willkommene Ergänzung zu meinem Hauptberuf, und so finde ich heute die Gelegenheit, meine vielfältigen Interessen auszuleben: Das Sprachliche, das Künstlerisch-Gestalterische, das Naturwissenschaftliche und das Weitergeben von Inhalten, die ich als wertvoll empfinde! Daneben schenkt mir meine Arbeit im Berufskolleg die Unabhängigkeit, in meinem »zweiten Beruf« rund um Olionatura nicht alles in bare Münze verwandeln zu müssen – insofern hat er immer noch den Charakter eines sehr intensiven Hobbys. Das ist ein großes Geschenk.

 

Gudrun:

Sehr beeindruckend, herzlichen Dank für dieses Interview! Ich bin sehr stolz darauf, dass ich es führen durfte!

 

Heike:

Es hat mir Freude gemacht, Gudrun, vielen Dank! Deine Arbeit ist wichtig und bewundernswert, und ich wünsche mir, dass sie viele Menschen erreicht!

 

Eine Wintercreme mit einem Emulgator aus Pflanzenfasern, Sheabutter, Jojobaöl und Preiselbeersamenöl
Eine Wintercreme mit einem Emulgator aus Pflanzenfasern, Sheabutter, Jojobaöl und Preiselbeersamenöl

(Alle Fotos (c) Heike Käser)

Wenn Ihr eintauchen wollt in die wunderbare Welt der Naturkosmetik:

 

http://www.olionatura.de/

 

http://www.olionatura.com/

 

Und auf Facebook:

 

https://www.facebook.com/Olionatura?ref=ts&fref=ts

Seit mehreren Wochen teste ich den neuen, palmölfreien und naturkosmetik-konformen Emulgator Dermofeel® GSC palm oil free und habe nun einige Rahmenrezepturen online gestellt, die Ihnen beim Konzipieren eigener Rezepte helfen.

(Heike Käser)

http://www.olionatura.com/2013/02/23/dermofeel-palm-oil-free-im-test/

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Kommentare: 4
  • #1

    Marion Hartmann (Sonntag, 21 Juli 2013 08:35)

    Ich finde es sehr wichtig, Alternativen aufzuzeigen, die uns etwas von chemischen Erzeugnissen und gesundheitsschädlichen Rohstoffen wegbringen.
    Dank dafür!

  • #2

    Marie (Sonntag, 22 Mai 2016 16:11)

    Toll geschriebener Beitrag. Sehr schön zu sehen, wie nicht nur ich von diesem Beitrag Wissen erlangen konnte, sondern auch andere Menschen.

    Viel Glück und Erfolg weiterhin!

  • #3

    Brigitte (Montag, 13 Juni 2016 19:09)

    Seid dem ich meine Kosmetik selber mache, weiß ich, dass viele Hautunreinheiten und Haarprobleme alergische Reaktionen waren. Wer das Thema selbst in die Hand nimmt, bestimmt selbst, was für Stoffe man an sich ran lässt und welche eben nicht!

  • #4

    Julia (Mittwoch, 10 Mai 2017 16:59)

    Danke für diesen informativen Bericht! Ich bin vor Jahren auf Naturkosmetik umgestiegen und seit knapp einem halben Jahr mace ich meine Naturkosmetik bis auf ein paar Ausnahmen selber. Ich hatte vorher jetzt keine bemerkenswerten Probleme, doch meine Schwester hatte auch starke allergische Reaktionen von ihrer Kosmetik. Seit sie Naturkosmetik benutzt sind diese auch weg!