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Überall dort, wo Lebewesen gequält, missbraucht und misshandelt werden, kann der Nutzen, den die Menschen daraus ziehen wollen, zu keinem guten Ergebniss führen.

"Wir ernähren uns von gequältem Fleisch"

(Jonathan Safran Foer)

Egal ob es sich dabei um abgeschnittene Haiflossen, abgehackte Nashornhörner, die Zungen von Lerchen, die Galle von Bären oder das Fell von Robben handelt.

Der Mensch läd Schuld und Schande auf sich.

Schlechtes Karma!

Aktionen gegen den Missbrauch von Tieren zum zweifelhaften Wohle des Menschen.

Tierschutz
Berndt Frankhauser_pixelio.de

DER PANTHER

 

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe,

so müd geworden, dass er nichts mehr hält.

Ihm ist, als ob es Tausend Stäbe gäbe

und hinter Tausend Stäben keine Welt.

 

Sein weicher Gang geschmeidig starker Schritte,

der sich im allerkleinsten Kreise dreht,

ist wie ein Tanz, voll Kraft,  um eine Mitte,

in der betäubt ein großer Wille steht.

 

Doch manchmal hebt sich der Schleier der Pupille

lautlos auf, dann geht ein Bild hinein,

geht durch der Glieder angespanter Stille,

und hört im Herzen auf zu sein.

 

(Rainer Maria Rilke)