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Ärzte ohne Grenzen

Ärzte ohne Grenzen Arbeitsalltag
Ärzte ohne Grenzen Arbeitsalltag

Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Hilfe in Ländern, in denen das Überleben von Menschen durch Konflikte, Epidemien oder natürliche Katastrophen gefährdet ist. Je nach Bedarf leisten wir Basismedizin oder chirurgische Nothilfe, bekämpfen Epidemien, führen Impfkampagnen durch, betreiben Ernährungszentren, konzentrieren uns auf die Mutter-Kind-Versorgung, bieten psychologische Hilfe an oder bilden lokale Mitarbeiter fort. Zudem behandeln wir Infektionskrankheiten wie HIV/Aids, Tuberkulose oder Kala Azar.

Obwohl Ärzte ohne Grenzen vorrangig medizinisch arbeitet, sorgen wir auch für sauberes Trinkwasser, Nahrungsmittel, Unterkünfte oder allgemeine Hilfsgüter, wenn Menschen dies zum Überleben benötigen.

Kommentare: 1
  • #1

    Eva Schmelzer (Mittwoch, 03 Januar 2018 13:21)

    Danke, dass Du diese großartige Organisation vorgestellt hast, Gudrun. Die Ärzte und ihre Helfer leisten medizinische, aber auch andere Hilfe, die ihnen oft Unmenschliches abfordert, sie dabei nicht nur über Länder-, sondern oft auch ihre eigenen Grenzen gehen lässt. Ich denke da an Steine, die ihnen von politischer Seite in manchen Ländern in den Weg gelegt werden, an mangelnder Ausstattung, um zu handeln und zu behandeln wie sie möchten, an unzugängliche Gebiete, wo aber die Ärzte die einzige Hoffnung für die Menschen dort sind und sie sich zu den Hilflosen durchkämpfen. Und ich denke an das unendliche Leid, das die “Ärzte ohne Grenzen” mit ansehen müssen, aber auch die tiefe Befriedigung helfen zu können. Und für all das stehen sie nun seit nahezu 47 Jahren ein und haben 1999 “In Anerkennung ihrer humanitären Pionierarbeit auf mehreren Kontinenten” den Friedensnobelpreis bekommen.