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Naturwelt Newsletter März 2017

Liebe Naturweltfreunde,

wir haben es ja schon befürchtet, aber der Sieg im Standing Rock Reservat gegen die Öl Pipeline, war nur ein vorläufiger. Leider hat Trump den Stopp des Weiterbaus der Dakota Acces Pipeline rückgängig gemacht
https://www.naturwelt.org/menschenrechte/american-natives/standing-rock-1-0/

„Stummer Frühling“ diese schlimme Vision von Rachel Carson scheint tatsächlich wahr zu werden. Wir verlieren unsere Insekten und damit unsere Bestäuber und wir verlieren unsere Singvögel. Doch die Verantwortlichen streiten vor Gericht um Gutachten, Zulassungen und Schadensersatz.
https://www.naturwelt.org/aussterben/der-stumme-fr%C3%BChling-kommt/

Früher einmal war ganz Europa von Wäldern bedeckt, heute ist nur noch ein winziger Bruchteil davon übrig. Einer davon ist der Nationalpark Bialowieza in Polen. Urtümlich, gewaltig, wild bietet er Wölfen und Wisenten, Elchen und 20000 anderen Tierarten ein Refugium. Doch die polnische Regierung will Bäume nicht einfach ungenutzt wachsen lassen, wenn doch ihr Holz viel Geld einbringen könnte. Bialowieza ist in Gefahr.
https://www.naturwelt.org/der-wald/bialowieza/

Erika macht sich Sorgen um den Schwarzstorch und hat deshalb einen Artikel über ihn verfasst
https://www.naturwelt.org/community/erika/der-schwarzstorch/

Und sie stellt uns den Wendehals vor, eine Spechtart, die kaum jemand kennt
https://www.naturwelt.org/community/erika/der-wendehals/

Marion hat eine persönlich erlebte Begebenheit in der ihr eigenen gefühlvollen Weise niedergeschrieben und hilft damit, uns in fremde, geflüchtete, verängstigte und traumatisierte Menschen hineinzudenken.
https://www.naturwelt.org/menschenrechte/das-fl%C3%BCchtlingsdrama-in-europa/zitronenkuchen/

Ich stelle Euch diesmal die Tierschutzorganisation 4 Pfoten vor
https://www.naturwelt.org/was-tun/umweltschutzverb%C3%A4nde-und-ngo-s/vier-pfoten/

Das war es schon wieder für diesmal. Wir kämpfen ja schon seit Jahren für unsere Umwelt, dennoch habe ich den Eindruck, dass die Probleme immer schlimmer werden. Vielleicht habt Ihr ja konstruktive Ideen, wie man den vielfältigen Problemen begegnen kann?
Liebe Grüße, Eure Gudrun