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Naturwelt Newsletter Juni 2016

Liebe Naturweltfreunde,

vor 30 Jahren geschah das Unglück von Tschernobyl (am 25. April 1986) Zeit Bilanz zu ziehen.
Wir Menschen haben die Büchse der Pandora geöffnet. Wir können das Problem kaum lösen aber anstatt es wenigstens zu versuchen, stecken wir den Kopf in den Sand.
http://www.naturwelt.org/naturverbrechen/die-b%C3%BCchse-der-pandora/

Ich sah unlängst in einer Reportage über den Yellowstone Nationalpark, ein Beispiel für die unglaubliche Empfindlichkeit des Ökosystems. Dort hat das Verschwinden einer bestimmten Forellenart fast zum Untergang der örtlichen Wapitihirsch Population geführt. Aber lest selber.
http://www.naturwelt.org/der-wald/so-fragil-ist-das-%C3%B6kosystem/

Australiens Wildpferde, die Brumbies, sind in Gefahr, mal wieder. Den Behörden fällt nichts kreativeres ein, als sie abzuschießen.
http://www.naturwelt.org/tierschutz/brumbies-in-gefahr/

Unsere liebe Erika, entführt uns zu den Pflanzen und Tieren des Waldrandes und hat auch wieder ihre wunderbaren Scherenschnitte zur Verfügung gestellt. Für ihre unermüdliche Arbeit möchte ich ihr Mal von ganzem Herzen danken.
http://www.naturwelt.org/lebensr%C3%A4ume-teiche-hecken-wiesen-b%C3%A4che/waldrand-und-lichtung/

Torsten Jäger hat uns diesmal einen schönen Aufsatz über Wildbienen mitgebracht. Sie leiden genau so wie Honigbienen unter der Pestizidbelastung und sie leisten ebenso emsig wie Honigbienen Bestäubungsarbeit. Deshalb verdienen sie auch genau so viel Aufmerksamkeit und Schutz.
http://www.naturwelt.org/lebensr%C3%A4ume-teiche-hecken-wiesen-b%C3%A4che/wildbienen/

Trommelwirbel und Tusch!!! Wir haben ein neues Community Mitglied: Mone Dopp Schon im letzten Monat hat sie sich mit einem Artikel über Fledermäuse vorgestellt und heute hat sie sehr einfühlsam über die Beziehung von Mutter und Kind geschrieben, über Kuh und Kalb.
Mone Dopp
http://www.naturwelt.org/community/mone/

Kuh und Kalb
http://www.naturwelt.org/tierschutz/kuh-und-kalb/

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen und weiterhin einen schönen Frühling und Sommer, möglichst ohne weitere schwere Unwetter und möglichst auch ohne schlimme Schlagzeilen. Es wäre dringend auch mal Zeit für gute Nachrichten.
Ganz liebe Grüße,
Eure Gudrun