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Naturwelt Newsletter Juli 2015


Liebe Naturweltfreunde,


wir beklagen die Klimaerwärmung und den Verlust des Regenwaldes. Aber wir sind alle Kunden und als Kunden haben wir Macht. Wir sollten diese Macht wirklich nutzen.

http://www.naturwelt.org/der-wald/der-regenwald/aufforstung/klimaerw%C3%A4rmung/der-kunde-hat-die-macht/


Dies zusammen mit den positiven Signalen vom Rückgang der Kohle, könnte vielleicht wirklich eine Trendwende bedeuten.

http://www.naturwelt.org/klimawandel/abkehr-von-der-kohle/


Auch in so mancher Gemeinde wird die Notwendigkeit erkannt, mehr Natur zuzulassen. Im letzten Newsletter, berichtete ich über Düsseldorf und die Wiesen mitten in der Stadt. Bern setzt jetzt noch einen drauf und lässt einen Teil des Bremgarten Waldes wieder zum Urwald werden.

http://www.naturwelt.org/lebensr%C3%A4ume-teiche-hecken-wiesen-b%C3%A4che/urwald-in-der-stadt/


Leider schreitet in anderen Gegenden die Zerstörung des Regenwaldes fort, u.a. in Malaysia. Und die Ureinwohner werden rücksichtslos vertrieben.

http://www.naturwelt.org/menschenrechte/der-stille-tod-der-h%C3%BCter-des-waldes/


Von Vertreibung und Rücksichtslosigkeit können auch die Aborigines ein Lied singen, immer noch.

http://www.naturwelt.org/menschenrechte/entwurzelte-aborigines/



Auf alten Erzhalden, wo giftige Schwermetalle abgebaut wurden, hat sich eine spezielle Galmei Pflanzengemeinschaft gebildet, die selten und einzigartig ist. Das war für mich neu und sehr interessant, so dass ich diesen Artikel gleich zweimal eingestellt habe. Zum einen bei Erikas Artikeln, denn sie hat über das Thema referiert und auch die traumhaft schönen Scherenschnitte dazu angefertigt. http://www.naturwelt.org/community/erika/schwermetall-rasen-1/

Zum Anderen unter der Rubrik „Lebensräume“ wo Andreas Koch noch ein paar wunderschöne Fotos dazu beigesteuert hat. http://www.naturwelt.org/community/erika/schwermetall-rasen/


Gerade erst hat die helle Jahreszeit begonnen, da ist die Sommersonnenwende schon wieder vorbei. Ich habe immer das Gefühl, die Zeit rinnt mir durch die Finger. Kaum kommt man zum Durchatmen. Dabei ist es so wichtig, das Leben zu genießen, hier und jetzt, dann klappts auch mit dem Weltretten.

In diesem Sinne wünsche ich Euch alles Liebe,

Eure Gudrun