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Liebe Naturweltfreunde

leider gibt auch im Weihnachtsmonat wieder schlechte Nachrichten. Eine der schlimmen Schlagzeilen war zum Beispiel, dass Asiens Wälder brennen.
http://www.naturwelt.org/welthunger/der-wald/der-regenwald/indonesien-brennt/

Und das der Rio Doce tot ist. Wieder hat der Regenwald in Südamerika ein großes Stück Paradies verloren.
http://www.naturwelt.org/naturverbrechen/drama-am-rio-doce/

Oder das die Verfolgung von Greifvögeln schlimme Ausmaße angenommen hat.
http://www.naturwelt.org/der-wald/greifvogelschutz/die-illegale-greifvogelverfolgung-erreicht-neue-dimensionen/

Das Image der Jäger wird zunehmend schlechter. Die Herren Grünröcke haben nun den Begriff der „Jagdethik“eingeführt, um ihren Ruf etwas aufzupolieren.
http://www.naturwelt.org/der-wald/gegen-die-jagd/jagdethik/

Doch eine Hoffnung machende Schlagzeile gibt es auch. Vor Jahren schon, habe ich von dem jungen Holländer Boyen Slat berichtet, der eine tolle Erfindung gemacht hatte, um den Müll aus den Meeren zu fischen. Nun scheint sein Konzept Gestalt anzunehmen. Erste Tests waren erfolgreich.
http://www.naturwelt.org/das-meer/der-m%C3%BCll-und-das-meer/boyan-slat/

Aber die alles beherrschenden Nachrichten dieser Tage sind die Flüchtlingsströme, die nach Deutschland kommen und wie wir damit umgehen. Vor allem im Angesicht des Terrors, der plötzlich aus Syrien, Beirut und Mali herausgetreten ist und sich mit heftigem Knall mitten in Europa gemeldet hat. Wie wollen wir uns verhalten? Werden wir die Flüchtlinge davor beschützen oder sie dafür verantwortlich machen? Werden wir die Chance nutzen und unsere Humanität unter Beweis stellen oder werden wir den rechten Rattenfängern auf den Leim gehen und zeigen, dass wir seit 45 nichts dazu gelernt haben? Zu dem Thema habe ich ein paar Stimmen aus dem Internet eingefangen.
Die Gedanken des Manuel Weber
http://www.naturwelt.org/menschenrechte/das-fl%C3%BCchtlingsdrama-in-europa/die-gedanken-des-manuel-weber/
Ansichten eines Ossis
http://www.naturwelt.org/menschenrechte/das-fl%C3%BCchtlingsdrama-in-europa/ansichten-eines-ossis/

Marion und Erika retten uns das Weihnachtsgefühl. Sie haben Artikel beigetragen, ganz ohne Horrormeldungen oder erhobene Zeigefinger.

Marion hat einen hübschen Bericht über die Platane verfasst.
http://www.naturwelt.org/kr%C3%A4uter/b%C3%A4ume-und-b%C3%BCsche/die-platane/

Und Erika wünscht uns viel Glück mit einigen Barbarazweigen.
http://www.naturwelt.org/community/erika/barbarazweige/

Ich möchte Euch, wie jedes Jahr bitten, Euch ein wenig mit dem Lakota Winterprojekt auseinanderzusetzen und vielleicht etwas dafür zu spenden, damit die Reservatsindianer im Pine Ridge Reservat in dem strengen Winter nicht erfrieren.
http://www.naturwelt.org/menschenrechte/american-natives/pine-ridge-reservation/

Vielleicht hat ja jemand Lust die Kegelrobbenkolonie auf Helgoland zu besuchen und die Robbenbabys, die Ende Dezember und Anfang Januar geboren werden?
http://www.naturwelt.org/das-meer/robbenbaby-watching-auf-helgoland/

Nun möchte ich Euch von ganzem Herzen frohe Weihnachten wünschen. Rückt in diesem Jahr ein wenig zusammen und lasst Platz an Euren Tischen und in Euren Herzen, für die, welche ihre zerstörte Heimat verlassen mussten. Für die, welche vor einer zerbombten Vergangenheit flohen in eine ungewisse Zukunft. Zeigen wir doch, dass wir ein freundliches Gesicht haben. Frau Merkel sagte: „Wir schaffen das.“ Das steht außer Frage. Schließlich haben wir seinerzeit 12 Millionen Kriegsflüchtlinge aufgenommen und damals lag Deutschland in Schutt und Asche und war kein reiches Land. Wir schaffen das, wir müssen es nur wollen.
Gesegnete Weihnachten,
Eure Gudrun