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Die Schönheit der Natur

Morgens um 6:00 am Neustädter Binnenwasser. Ein Gewitter zieht auf, dicke Wolken hängen am Himmel. Es grollt und wetterleuchtet.
Nur ganz im Osten ist noch etwas Himmel offen. Dort geht gerade die Sonne auf und färbt das Binnenwasser blutrot. Die Sonne taucht die Wolken und das ganze Gewitterszenario in flammendes Orange.
Regen setzt ein und plötzlich zeigt sich ein Regenbogen unter der orangefarbenen Gewitterwolkendecke. Ein Kontrapunkt. Ein Zeichen der Hoffnung  bei dem drohenden Unwetter.

Die Wasservögel tummeln sich im Morgenrot.

Niemand liefert schönere Schauspiele, als die Natur.

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Kommentare: 2
  • #1

    Eva Schmelzer (Sonntag, 04 September 2016 15:13)

    Muss nicht jeder Mensch, der so etwas sieht, einen unbändigen Drang bekommen, diese Natur zu lieben und erhalten zu wollen? Wird man nicht ehrfürchtig und stumm bei einem solchen Anblick?

  • #2

    Roselies Sokoll (Samstag, 17 Juni 2017 18:22)

    kann man die Schönheiten besser beschreiben? Diese miterlebend, nachvollziehend. Es ist das gesagt durch Eva's Worte.
    Andächtig werden. Ob es jeden Menschen berührt, anspricht, nur dann, wenn es des Menschen Empfinden dafür so ist. Aber es ist inspirierend. Ich bin aber sicher, so mancher kann bei all den Schönheiten der Natur nicht die Augen verschließen. Siehe da, der Zauber fängt ihn ein.