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Indianische Heilkräuter

Entgiftung mit dem Wasserdost

Wasserdost - Indianische Heilkräuter
Wasserdost

Das Heilwissen der nativen Völker wird besonders in unserer modernen Welt immer bedeutender. Wir wissen, das unsere Nahrungsmittel zunehmend unter Umweltbelastung leiden und dadurch ihre positiven Eigenschaften verlieren und krank machen können.

 

 

Gentechnik und Pestizide können unsere Gesundheit sehr stark gefährden.  Um größere Folgen dieser Belastung zu vermeiden und bereits vorhandene zu mildern, empfiehlt sich der indianische Wasserdost.

 

Zwar kann er auch in unseren Breitengraden in feuchten Auen und Sumpfgebieten vorkommen, jedoch ist es ratsam sich diesen aus Gründen der reinen Naturbelassenheit aus der Apotheke zu besorgen, da man so die Belastung von Pestiziden, Viren und Bakterien ausschließen kann.

 

Wasserdost stärkt das Immunsystem

und bekämpft Infekte, wie Husten, Heiserkeit und andere Erkältungskrankheiten.

 

Außerdem hat er sich bei Hautausschlägen,

Ekzemen, Nieren, Blasen, Leber- und Gallebeschwerden sehr effektiv bewährt.

 

Bei einer Trinkkur mit Tee wird der Körper entgiftet

und somit Krankheitsfolgen durch Umweltgifte abgewehrt oder zumindest gemildert.

 

Vor der Anwendung mit Wasserdost sollte man aber dennoch den Rat des Arztes oder Apothekers einholen , vor allem, wenn schon andere Medikamente eingenommen werden und man deshalb eventuell allergisch gegen dieses Naturheilmittel reagiert. Im Allgemeinen aber sind die Heilkräfte des Wasserdost unübertroffen, jedoch könnte er bei Allergikern, welche auf bestimmte Naturstoffe negativ reagieren, unwirksam bleiben.

 

Zubereitung: Tinktur/äußerlich - oder Tee innerlich - bitte unbedingt die Dosierungsanweisungen befolgen.

 

Foto: Wikipedia org. (frei verfügbar)

 

U.Ortmann

 

 

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Kommentare: 5
  • #1

    Frank (Dienstag, 11 Oktober 2011 11:01)

    Kräuter gewinnen in unserer Zeit wieder mehr und mehr an Bedeutung...Klasse liebe Ulla, das gefällt mir sehr gut.Ich werde die mal suchen mit Jack. GLG Fy, yours

  • #2

    Ulla (Dienstag, 11 Oktober 2011 12:03)

    Danke Fy, wenn Du ihn selbst suchst, musst Du sicher gehen, dass er nicht belastet ist. Wenn Du ihn selbst gesucht, anwenden willst, dann bitte nur äußerlich.

    Herstellung:
    Wasserdost Blätter oder ganzes Kraut mit
    Doppelkorn oder Weingeist.

    Kräuter bis zur Hälfte in ein Schraubdeckelglas geben, Doppelkorn oder Weingeist bis zum Glasrand auffüllen. Stelle das Ganze an einen dunklen, kühlen Platz und lass es dort für zwei bis sechs Wochen ziehen. Danach zweimal mit einem Kaffeefilter abseihen, anschließend in eine braune Flasche füllen. Die Tinktur ist nun gebrauchsfertig.

    Anwendung äußerlich:

    Als Kompresse
    Verdünnt als Teilbad
    Verdünnt zur Waschung
    Pur auftupfen
    In Cremes

    Für innerliche Anwendung empfehle ich die Kräuter mit genauer Dosieranweisung aus der Apotheke zu besorgen.

    Viele l. Grüsse
    Ulla

  • #3

    Elke (Dienstag, 11 Oktober 2011 13:56)

    Danke, liebe Ursula,
    für das interessante Rezept. Aber wo kriegt man "unbelastete Kräuter" her. Wahrscheinlich nur aus "Glashauskulturen", die man dann in den Apotheken finden kann. Denn es gibt wohl keinen Platz auf der Erde, der nicht mit irgendwelchen "Giftstoffen" kontaminiert ist.

    Ganz lb. Grüße
    Elke

  • #4

    Ursula (Dienstag, 11 Oktober 2011 16:06)

    Hallo Elke,da hast Du schon recht, aber es gibt auch Kräuter, welche aus speziellen und vom Tourismus unberührten Naturräumen stammen, so dass man zumindest einige Schadstoffe ausschließen kann. In unseren Breitengraden kommen die schlimmsten Schadstoffe aus dem Grundwasser und nicht durch Niederschlag, weil Gülle, Pestizide, Fungizide und Co.in´s Grundwasser über die Felder, Bäche und Flüsse gelangen. Aus Treibhäusern stammen zwar auch einige Heilpflanzen, aber die sind unbelastet und von der Heilwirkung her ohne großen Unterschied zu den natürlich gewachsenen.
    Fast alle neuen sogenannten Zivilisationskrankheiten lassen sich auf Schadstoffe in den Nahrungsmitteln zurückführen. Pflanzen aus Naturschutzgebieten werden ständig kontrolliert und weisen keine giftigen Substanzen aus Düngerrückständen oder Pflanzenspritzmitteln auf.

    LG
    Ursula

  • #5

    Thomas Lamboy (Samstag, 02 März 2013 17:59)

    Zurück zur Natur - ist der einzigste Weg.

    Viele Grüße
    Thomas Lamboy