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HUNGER

Text: Gudrun Kaspareit

11.12.2012

Damit die Kinder eine Chance haben

Weil wir so leben, als hätten wir eine Ersatzwelt im Keller, muss die 3. Welt leiden.
Unfassbare 11 Millionen Menschen sind am Horn von Afrika vom Hungertod bedroht, obwohl Afrika einer der reichsten Kontinente der Welt ist. Reich an Bodenschätzen wie u.a Erdöl, welches von Firmen, wie u.a. Shell ausgebeutet wird, ohne selbst daran zu partizipieren.

Außerdem besitzt Afrika die fruchtbarsten Böden, aber auch die werden durch sog. Land Grabbing ausgebeutet. In den letzten Jahren ist die industrielle Landwirtschaft durch ausländische Kapitalgesellschaften vorangetrieben worden. Diese kaufen oder pachten große Flächen Land, um mit hohem Einsatz von Bewässerung, Mineraldünger und Pestiziden entweder Lebensmittel für den Bedarf im eigenen Land anzubauen (insbesondere die Golfstaaten) - oder es werden Pflanzen wie Zuckerrohr oder Ölpalmen angebaut, um damit Biosprit für Europa zu produzieren. Diese Entwicklung wird auch als „land grabbing“     bezeichnet. Die Staatschefs vieler afrikanischer Länder sind an diesen ausländischen Investitionen durchaus interessiert, da ein Teil davon auch in die Staatskasse fließt. Dass die großen fruchtbaren Landflächen nicht mehr der Eigenversorgung der Bevölkerung zur Verfügung stehen, wird dabei nicht berücksichtigt. Im Folgenden eine Auflistung der Anfang 2010 bekannten Landkäufe bzw. -Anpachtungen:

600.000 Hektar angepachtet in Äthiopien, die äthiopische Regierung sucht Pächter für weitere 3 Mill. Hektar
100.000 Hektar angepachtet durch Libyen in Mali
400.000 Hektar angepachtet durch einen New Yorker Investmentfonds im Sudan
2,8 Mill. Hektar angepachtet durch China in der Demokratische Republik Kongo
10 Millionen Hektar wurde in der Republik Kongo südafrikanischen Großfarmern angeboten
( Quelle Wikipedia)

Dazu kommen sog.cash crops.
Als cash crops werden Feldfrüchte bezeichnet, die für den Verkauf und Export angebaut werden. Meist wird Kaffee, Kakao, Bananen, Baumwolle oder Palmöl angebaut. Bei cash crops handelt es sich um eine weltweite Entwicklungshilfe. Der Anbau findet in Monokulturen statt.
Viele Familien können sich kaum noch selbst versorgen, weil sie kein Land mehr für die Eigenversorgung haben, weshalb viele Menschen in der Dritten Welt an Unterernährung und Armut leiden. Es findet also durch den Anbau von cash crops nur eine schlechte Eigenversorgung mit Nahrung statt, weil das meiste exportiert wird.
Da der Anbau in Monokulturen stattfindet, ist der Boden sehr ausgelaugt und arm an Nährstoffen. Um eine ertragreiche Ernte zu bekommen wird viel Dünger verwendet und auch der Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln ist nicht gerade gering. Da es teilweise nicht genügend Niederschläge gibt, werden künstliche Bewässerungsanlagen gebaut. Durch den Eingriff in das Ökosystem wird längerfristig die Natur geschädigt.
(Quelle Arbeitslehre Wiki)

Afrika ernährt die ganze Welt - und selbst hungert es! Und während Afrika verhungert, verheizen wir LEBENSMITTEL!!! Wir füllen Biosprit in den Tank und betreiben Biogasanlagen mit Mais! DAS IST FREVEL!!!! Und während Afrika hungert, essen wir 3 Mal am Tag Fleisch. Weil wir 3 Mal am Tag Fleisch essen, kippt das Klima, denn Fleisch essen ist schädlicher für das Klima als Auto fahren und - um 1 Kilo Fleisch zu erzeugen, benötigt man hundert Badewannen Wasser.

Energiebilanz tierischer Produkte:

Fleisch und tierische Produkte besitzen im Vergleich zu pflanzlichen Nahrungsmitteln eine schlechte Energiebilanz. Um 1 kg Fleisch zu produzieren werden 16 kg Getreide oder Sojabohnen benötigt. Oder anders ausgedrückt: um bei Fleisch den Nahrungswert von 1 kcal. zu erreichen, müssen 7 kcal. pflanzliche Nahrung verfüttert werden.
 
Und weil die globale Erwärmung fortschreitet, bleibt in Afrika die Regenzeit aus. Wir sollten deshalb wenigstens so lange auf Fleisch verzichten, bis die Hungersnot gelindert ist und der Regen zurück kehrt. Und das Geld, was dadurch gespart wird, sollte gespendet werden: Aktion Deutschland hilft, Spendenkonto: 102030, Bank für Sozialwirtschaft Köln, BLZ: 37020500.
Wir, die westliche 1. Welt, sind Schuld am Klimawandel und am Hunger in der 3.Welt, deshalb ist es unsere Pflicht zu helfen! UND - wir sollten Bedenken, Ostafrika geht uns nur voraus. Wenn die globale Erwärmung fortschreitet, sieht es bald überall so aus.

(Gudrun Kaspareit)

Das Elend im Tank

Agrosprit E10 – Elend im Tank

Münchner Umweltinstitut gegen E10: Agrosprit E10  Elend im Tank
http://umweltinstitut.org/agro-kraftstoffe/allgemeines/hintergrund-837.html
Das neue Agrobenzin E10 empört Autofahrer, Menschenrechtler und Umweltschützer. Zu Recht! Denn Agrosprit ist ökologischer Wahnsinn und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der angebliche „Bio“-Sprit verbraucht Millionen Hektar zusätzlicher Ackerflächen. So bleiben immer weniger Flächen für wertvolle Biotope und den Anbau von Nahrungsmitteln.
Fette Autos – magere Zeiten?
Schon heute leiden mehr als eine Milliarde Menschen Hunger und der Bedarf an Nahrungs- und Futtermitteln wird in Zukunft weiter zunehmen. Gründe dafür sind die wachsende Weltbevölkerung sowie der steigende Fleischkonsum in den Schwellenländern. Doch die Zahl an fruchtbaren Flächen wird immer geringer: Allein durch den Klimawandel wird ein großer Verlust an Ackerflächen prognostiziert. Pro Kopf steht deshalb immer weniger Ackerfläche zur Verfügung, um Nahrungsmittel zu erzeugen. Wenn zudem noch Spritpflanzen statt Nahrungsmittel angebaut werden, steigen die Preise für Lebensmittel. Laut einer Studie der Weltbank ist der globale Anstieg der Nahrungsmittelpreise in den letzten Jahren auf den Einsatz von Agrokraftstoffen zurückzuführen. Hundert Millionen Menschen wurden so zusätzlich in die Armut getrieben.
Das Getreide, das für eine einzige Tankfüllung eines Oberklassewagens notwendig ist, könnte einen Menschen ein ganzes Jahr lang ernähren. Umgerechnet verschlingt ein solches Auto, das mit Agrosprit betankt wird, alle zwei Kilometer ein Brot.

Naturzerstörung für den Klimaschutz
Der Treibhauseffekt wird durch die Agro-Kraftstoffe keineswegs gestoppt. Entwaldung, Brandrodung sowie der energieintensive Anbau der Agrospritpflanzen sorgen im Gegenteil dafür, dass die Emissionen in wichtigen Erzeugerländern rasant steigen. Auch Agrosprit aus deutschem Anbau trägt indirekt zu Regenwaldzerstörung und Hunger bei. Solange wir auf unseren Äckern Energiepflanzen anbauen, wird der Regenwald niedergemacht, um Futtermittel anzubauen, die wir importieren. Wir sollten also unsere Äcker anstatt für Agrosprit für die Produktion unserer eigenen Lebens- und Futtermittel nutzen.
Die Produktion von Nahrungspflanzen durch eine ökologische und extensive Landwirtschaft hat weit mehr Nutzen für das Klima und fördert zusätzlich Biodiversität, Naturschutz und gesunde Ernährung. Eine Ökologisierung und Extensivierung der Landwirtschaft sowie eine intelligente Verkehrs- und Wirtschaftspolitik wären ein wirklich sinnvoller Beitrag zu Klima- UND Naturschutz.
Die Autoindustrie freut sich
Profiteure des Agrospritbooms sind die Agrar-, Ölsaaten- und Ethanolindustrie. Und auch die deutschen Autohersteller können sich freuen: Da vor allem ältere Autos den E10-Sprit nicht vertragen, wird die Beimischung zum umweltschädlichen Konjunkturprogramm für die Fahrzeugindustrie.
Der wahre Boom beginnt erst
Trotz der desaströsen Auswirkungen von Agrosprit, wird die Beimischungsquote ständig erhöht: In der EU sollen bis 2020 zehn Prozent des Treibstoffs aus Weizen, Raps, Mais oder Zuckerrohr hergestellt werden. Viele weitere Staaten wie die USA, Australien, Japan, Indien und China haben ebenfalls Beimischungsziele bis zu 20 Prozent. Wo sollen diese riesigen Mengen Spritpflanzen angebaut werden?

Das Skandal - Video über die Deutschen Bank

Welthunger

Zum Teilen usw..... Um ein Kilogramm Fleisch zu erzeugen, werden 6 bis 16 Kilogramm Getreide oder Soja benötigt; 89 bis 97 Prozent der eingesetzten Futterenergie gehen dabei verloren. Die deshalb betriebene Abholzung von Wäldern für den Anbau von unvorstellbaren Mengen an Futtermitteln und zur Gewinnung von Weideland führt zu einem Freiwerden des in den Bäumen gespeicherten CO². 30 bis 50 Prozent der weltweiten Getreideernte und sogar 80 Prozent der Weltsojaernte werden an Tiere verfüttert. Dies führt dazu, dass in armen Regionen Menschen neben vollen Feldern verhungern, da deren Ernte zu Dumpingpreisen als Tierfutter exportiert wird. Weltweit verbraucht die Landwirtschaft 70 Prozent der vorhandenen Ressourcen an Frischwasser. Der Großteil wird zur Futtermittelproduktion und zum Tränken von Nutztieren eingesetzt. Selbst nach konservativsten wissenschaftlichen Kalkulationen verbraucht zum Beispiel die Erzeugung von Rindfleisch 18-mal so viel Wasser wie die Erzeugung von Weizen. Im Durchschnitt isst jeder Deutsche pro Woche etwa ein Kilogramm Fleisch und Wurst (Stand 2008) – das entspricht etwa 3 bis 4 Schnitzeln. Der hohe Fleischkonsum erhöht das Risiko an Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes und Krebs zu erkranken. Zum Beispiel das Magenkrebsrisiko kann dagegen durch eine vegetarische Ernährung gesenkt werden. Eine ausgewogene, überwiegend pflanzliche Kost verlängert nachweislich die Lebenserwartung. Ein Schnitzelweniger ist gut für alle: Menschen,Tiere und die Umwelt Das Video erklärt anschaulich und verständlich wie der heutige Fleischkonsum mit dem Welthunger zusammenhängt!

 

Ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet

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Kommentare: 8
  • #1

    Elke (Samstag, 03 März 2012 07:55)

    Was mich am meisten ärgert, ist die Uneinsichtigkeit des Großteils der Verbraucher. Mit Achselzucken und "es ist halt so" werden diese Probleme vom Durchschnittsbürger "abgehakt". Es betrifft sie ja nicht - glauben sie. Dass es in der Welt von morgen sowieso anders aussieht und auch die heutigen "reichen" Länder ähnlich heimgesucht werden, wollen sie nicht wahr haben.

    Danke für die interessanten, lebenswichtigen Artikel

    und liebe Grüße
    Elke

  • #2

    Gudrun Kaspareit (Sonntag, 04 März 2012)

    Wie Recht Du hast Elke, ein Deutsche Bank Mitarbeiter hat sich sogar zu der Aussage hinreißen lasse: "Die sind doch selber Schuld." Und meinte damit die hungernden Menschen in der 3. Welt

  • #3

    Christopher Kerkovius (Freitag, 09 November 2012 15:01)

    Liebe Gudrun, auch hier sprichst du mir aus tiefster Seele. Mit allem Lebendigen geht DER MENSCH unvorstellba grausam und verwerflich um! Selbst mit Seinesgleichen! Manchmal bin ich schon an dem Punkt, dass ich dem Menschen, diesem Betriebsunfall der Schöpfung, der Evoltion, seine Daseins-berechtugung hier auf dieser eigenglich so traumhaft wunderbaren und wunderschönen Erde abspreche!

  • #4

    Ines Regeling (Mittwoch, 16 Januar 2013 14:38)

    Mittwoch, 16. Januar 2012 14: 25
    ich freue mich das es hin und wieder noch Menschen gibt, die so fühlen und denken wie ich.
    ich habe schon seit Jahren keine Freude mehr an Menschen, die meisten sind gleichgültig sie interessieren sich nur für ihre eigenen Sachen.
    Tierschutz, Natur und Umwelt sind ihnen total egal.
    Ich habe mich entschieden, und bin seit einem Jahr Vegetarier und werde jetzt Vegan.
    Das ist so ein Tolles Gefühl, eine neue Erfahrung ich fühle mich wie
    Befreit nicht mehr am Leid von Tieren teil zu haben !!!!
    Kann es jedem Empfehlen es auch zu tun !!!

  • #5

    Alexander (Montag, 22 April 2013 17:14)

    "Damit die Kinder eine Chance haben" Ein beeindruckender Artikel doch fühle ich mich so hilflos um irgendetwas an dieser Situation ändern zu können. Klar in makro kleinen Einheiten kann jeder etwas tun um in Summe etwas zu bewirken. Aber im Großen und Ganzen ist unsere Politik gefordert und da sehe ich einfach fortkommen. Wir trampeln nur auf der Stelle herum. Es dreht sich leider nur um das große Geld.

  • #6

    Eva Schmelzer (Montag, 03 November 2014 10:35)

    Der Kapitalismus ist ein lebensfeindliches System. Er bedroht die Schöpfung und unsere Seelen. Ein geschicktes teuflisches Werk der Ausbeutung, der Sklaverei. Das Wesen des kapitalistischen Wirtschaftssystem ist der Gewinn. Damit es Gewinner geben kann, gibt es zwangsläufig immer Verlierer. Die Zahl der Gewinner ist klein, die der Verlierer ist groß. Dieses System ist auf Wachstum angewiesen. Doch Wachstum in der Natur findet immer ein Ende. Wachstum im kapitalistischem Wirtschaftssystem findet ähnlich eines Krebsgeschwürs erst ein Ende mit der Vernichtung der Basis, des Körpers, der Erde, der Menschen. Kann es deutlichere Zeichen des Versagens geben als den Hunger in der Welt, die Zerstörung der Welt und das seelische Elend in den "reichen" Ländern?
    Der Kapitalismus ist kein Gesellschaftssystem. Er ist Ausbeutung und Unrecht zum Wohle einiger weniger Menschen.

  • #7

    Nana (Mittwoch, 15 Juni 2016 09:09)

    Ich habe eine Frage an euch Leute.
    Wie stellt ihr euch das alles eigentlich vor?
    Denkt ihr manchmal eigentlich vorher nach bevor ihr so einen Bullshit schreibt???
    Niemand macht irgendwas umsonst, also selbst wenn wir die Deutschen Anbauflächen von Silomais für Biogasanlagen nicht "verheitzen" würden und nach Afrika schicken würden, würde das nicht klappen. Irgendjemand will was daran verdienen: der Bauer, die Spedition, der Transport usw. und die Menschen in Afrika haben kein Geld. Verschenken können wirs nicht, oder würden sie drei Wochen alle ihre Felder mähen und statt ihres Jahreseinkommen zu sichern lieber nach Afrika verschenken und selber verhungern?
    Ich will hier nur mal anmerken das 15, 5 % Deutscher Agrarfläche dafür genutzt wird Mais anzupflanzen davon sind 5,4% für Biogasanlagen der Rest für Tiere und Menschen.
    8% unseres Gesamtstromes wird aus Biogasanlagen gewonnen.
    Ihr wisst auch nicht was ihr wollt! Bauen wir ein Atomkraftwerk heißt es weg damit! Kommt eine Inovative Idee heißt es auch weg damit! Das heißt also alles weg... oder? Ne... sie wollen ja nicht Abends auf ihr Fußball im Fernsehen verzichten, ach und ja sie wollen ja auch das 24/7 Wasser fließt.
    Werden sie sich einig und informieren sie sich!
    Natürlich ist die 1. Welt am Welthunger schuld, aber Biogas ist kein Grund dafür!

  • #8

    Gudrun Kaspareit (Mittwoch, 15 Juni 2016 22:07)

    Hallo Nana,
    Du musst nicht persönlich werden und ja, ich habe nachgedacht, soviel, dass mir der Kopf geraucht hat. Solange alle paar Sekunden ein Kind verhungert, ist es unethisch, Lebensmittel, also u.a. Mais zu verheizen, nur damit wir Fußball sehen können. (Mal abgesehen von den vielfältigen anderen Problemen, welche die Vermaisung mit sich bringt) Natürlich ist es unökologisch, wenn wir hier Mais anbauen und ihn dann nach Afrika oder sonst wo hinschicken; obwohl es anders herum ja ganz gut funktioniert: Kaffee, Südfrüchte, Tabak, Kakao, Baumwolle, Mais und Soja als Viehfutter, Holzschnitzel für Blockheizkraftwerke aus Kautschuk Plantagen, Tropenholz, Obst und Gemüse wenn hier Winter ist, Schnittblumen usw usw. Wenn wir für all diese Produkte korrekte Preise zahlen würden, gäbe es weder Hunger noch Armut. Was die Lösung des westlichen Energiehungers angeht, muss man halt Lösungen suchen und neue Wege gehen, wenn sich einer als Sackgasse erweist. Steinzeit (Holz, Kohle, Erdöl) ist nicht mehr zeitgemäß und Neuzeit (Atomkraft) ist zu gefährlich. Biogas ist nur gut, wenn man dort ABFÄLLE vergährt. Also heißt es weizter suchen, der Mensch ist doch so klug. Pflanzen z. B., die kein Gehirn haben, produzieren aus Sonnenlicht und grünem Farbstoff Energie im Überfluss und schenken uns noch als Nebenprodukt den Sauerstoff. Und das alles ohne ein anderes Lebewesen oder das Klima zu schädigen, ganz im Gegenteil, sie ernähren die Welt, schützen das Klima und regulieren den Wasserhaushalt. Vor solchen Leistungen ziehe ich meinen Hut. Die Menschen machen immer nur kaputt und nur zu ihrem eigenen, kurzfristigem Nutzen