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Yasuni Nationalpark

Titel: Wenn das "schwarze Gold" lockt ist die Natur in Gefahr

 

Die Unesco hat den Yasun - Nationalpark zum Biosphärenreservat ernannt. Als eines der letzten wirklich unberührten Orte dieses Planeten ist es ein Schatz der erhalten werden muss. Doch unter diesem Schatz liegt das schwarze Gold Erdöl, ca. 850 Millionen Barrel im Wert von etwa 7,2 Millionen Dollar.

 

Der Yasuni befindet sich in Ecuador einem der kleinsten Mitglieder der OPEC und ist zugleich die wichtigste Geldquelle dieses kleinen Staates. Die Tagaeri und die Taromenane sind einer der letzten Urvölker unserer Erde und leben bisher unbehelligt im Yasuni-Nationalbioreservat, wir dürfen es nicht zulassen, das ihre Welt zerstört wird in welcher zudem auch noch zahllose seltene Tiere zu finden sind.

 

Es ist für die gesamte Zivilisation wichtig, schon des Klimas wegen, dieses Naturreservat zu schützen und zu erhalten, sie kann es sich definitiv nicht mehr leisten noch mehr Regenwald f r Energiegewinnung oder anderen Rohstoffabbau zu opfern, wenn sie das Schicksal nicht noch mehr herausfordern- und noch heftigere Naturkatastrophen heraufbeschwören will.

 

Die Welt ist dazu aufgefordert sich an den zahllosen Petitionen zum Erhalt des Yasuni-Nationalparkes zu beteiligen und dieses in seiner beispiellosen Schönheit und Unberührtheit für nachfolgende Generationen zu erhalten. Am Donnerstag den 10.11.2011 tritt der deutsche Haushaltsausschuß zusammen. Kanzlerin Angela Merkel und der Bundestag versprachen ihre Unterstützung. Die für solche Projekte nötigen Gelder liegen bereit, aber FDP-Entwicklungsminister Niebel blockiert die Initiative.

 

Nun liegt die endgültige Entscheidung beim Haushaltsausschuss. Nur der massive Druck der Öffentlichkeit kann den Ausschuss dazu bringen, Niebel die Stirn zu bieten und den Yasuni-Regenwald zu retten. Helfen sie alle mit, es geht um nicht nur um unsere Zukunft, sondern auch um jene unserer Kinder und Kindeskinder welche ein Recht auf saubere Luft haben, die uns vor allem der Regenwald liefert, deshalb ist er für unsere Gesundheit unverzichtbar.

 

U.Ortmann

 

Unterzeichnen Sie die Petition zur Rettung Yasunis

Wenn wir jetzt gemeinsam handeln können wir Yasuni retten und einen der gößten Schätze der Welt für unsere Kinder bewahren.
Wenn wir jetzt gemeinsam handeln können wir Yasuni retten und einen der gößten Schätze der Welt für unsere Kinder bewahren.

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Kommentare: 4

  • JimdoPro
    #1

    Frank (Dienstag, 08 November 2011 20:46)

    Liebe Ulla, du bist wirklich eine Naturkämpferin, selbst noch schnell eigenen Text schreiben ist dir nicht zu viel. Danke Dir von Herzen. Ich habe auf der Startseite unsere Hilfe sichtbar gemacht. Diese "Schlacht" drüfen wir nicht verlieren, das stimmt wohl wirklich. Wir alle haben unterschrieben!!! Wopila Tanka Schwester, Fy yours

  • #2

    Elke (Dienstag, 08 November 2011 20:50)

    Danke für die Information, Ursula -
    ich habe unterschrieben, hoffentlich klappt es so wie mit den Zirkustieren, die Länder haben schon für das Verbot von Wildtieren im Zirkus gestimmt. Möglich, dass wir auch in dieser Sache offene Ohren finden!

    VG Elke

  • #3

    Ulla (Mittwoch, 09 November 2011 09:59)

    Danke Euch allen, möge die Große Mutter,
    welche auf ewig die Schöpfung tanzt,
    uns mit ihrer heiligen Liebe umarmen
    und unser Leben
    mit ihrer heiligen Wahrheit entzünden,
    uns segnen
    und ihre heilenden Kraft in die Welt senden,
    um sie mit Liebe und Gerechtigkeit zu füllen.

    (Gebet an die Große Mutter - Lakota)

    Alles Liebe
    Ulla

  • #4

    Gudrun Kaspareit (Donnerstag, 17 November 2011 01:08)

    Liebe Ulla, danke für Deinen engagierten Bericht! Natürlich habe ich auch schon unterschrieben. Es ist nicht nach zu vollziehen, weshalb Niebel sich streubt. Schon Herman Löns wusste, was mit der Natur passiert, wenn die Gier nach dem Erdöl siegt:

    Der Bohrturm

    Es steht ein schwarzes Gespenst im Moor;
    Das ragt über Büsche und Bäume empor.
    Es steht da groß und steif und stumm;
    Sieht lauernd sich im Kreise um.

    In Rosenrot prangt das Haideland;
    "Ich ziehe dir an ein schwarzes Gewand".
    Es liegt das Dorf so still und klein;
    "Dich mache ich groß und laut und gemein".

    Es blitzt der Bach im Sonnenschein;
    "Bald wirst du schwarz und schmutzig sein".
    Es braust der Wald so stark und stolz;
    "Dich fälle ich zu Grubenholz".

    Die Flamme loht, die Kette klirrt,
    Es zischt der Dampf, der Ruß, der schwirrt,
    Der Meißel frißt sich in den Sand;
    Der schwarze Tod geht durch das Land.

    Hermann Löns

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